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Wedel Schulauer Tageblatt 1.Mai 2020

SHZ, Wedel Schulauer Tageblatt, 30. April 2020, von Andrea Stange

 
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SHZ, Uetersener Nachrichten 26. Februar 2020 von Waltraut Hinz-Hass

 

Hamburger Abendblatt / Pinneberg / Wedel,14.06.19 – Artikel & Foto von Katy Krause

»Offener Garten« zeigt sattes Grün

und feine Kunst

An der Aktion »Offener Garten« beteiligen sich auch einige Menschen aus dem Kreis Pinneberg – wie die Wedeler Malerin Elisabeth Holzhausen.

Wedel. Für Elisabeth Holzhausen ist es eine Premiere. Zum ersten Mal beteiligt sie sich an der Aktion „Offener Garten“. „Ich war mir nicht sicher, ob ich das hier zeigen kann?“, fragt sie schüchtern beim Blick in die grüne Gartenpracht, bei der so mancher vor Neid erblassen würde. Ja, das ist absolut vorzeigbar. Denn das Endreihenhaus in einer Wedeler Wohnsiedlung überrascht durch seine große Gartenfläche, die Holzhausen liebevoll pflegt und hegt.

 

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Elisabeth Holzhausen öffnet am Wochenende nicht nur ihren Garten in Wedel sondern auch ihr Atelier.

Duftende Bauernrosen ranken entlang der Terrasse, von der aus der Besucher in den Garten samt kleinem Teich, blühendem Rhododendron, Magnolien, Birken, Tannen und vielen Sitznischen blickt. Unmittelbar an das Grundstück schließt sich ein kleiner Wald an, durch den der Wind rauscht und der von Leben erfüllt ist. Trotzdem fürchtet Holzhausen, dass Spezialisten von ihrem Hobbywerk enttäuscht sein könnten. „Ich muss auf jeden Fall die Hecke noch einmal schneiden, damit es auch ordentlich aussieht“, überlegt sie beim Gang durch ihren Garten.

Quelle: https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article226163663/Gartenpracht-und-Kuenstlerisches-im-Kreis-Pinneberg.html

 

Wedel-Schulauer Tageblatt / Lokales / Kunst / 14. September 2018 / von Oliver Gabriel / Foto: Heinke Ballin

Ausstellung mit Bildern von Elisabeth Holzhausen im Wedeler Rathaus eröffnet

Zur Vernissage der Ausstellung kamen zahlreiche Gäste. Die Bilder sind noch bis zum 12. Oktober im Rathaus zu sehen.

Wedel. Wem es jetzt einfach zu grau wird, kann sich das schöne Frühjahr und den Sommer zurückholen – und das ausgerechnet in den Gängen des Rathauses. Hier hat das Kulturforum Wedel für Leben und Fröhlichkeit gesorgt und sich die Werke der Wedeler Künstlerin Elisabeth Holzhausen an die Backsteinwände im ersten und zweiten Stock gehängt.

Und so leuchten die zumeist großformatigen, mal sogar zweigeteilten Bilder den Besuchern entgegen. Je mehr Abstand, umso eindringlicher zu erkennen, viel Bäume, eine Allee, Lotosblüten auf dem Teich, Wedels Marschlandschaft, wo sie am schönsten ist. Die Malerin versprüht Farben an die Natur, wenn sie sie berührt. Und sie macht Lust auf Wedel, den Hafen dort mit bunten Menschentupfern, die Batavia.

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Elisabeth Holzhausen vor ihrem beeindruckenden Bild mit dem knallroten Klatschmohn

Die Künstlerin weiß, wie sie das zustande bringt, obwohl sie behauptet, am Beginn ihres Schaffens erst einmal richtiges Chaos um sich herum zu verbreiten. Sie wirft Farben auf die Leinwand, einfach die, die ihr gerade in den Sinn kommen, strukturiert sie dann und lässt daraus das entstehen, was ihr schon seit längerem nicht mehr aus dem Kopf geht.

Studiert hat die gelernte Kinderkrankenschwester an der renommierten Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW), dort in der Studienrichtung Illustration, Schwerpunkt Kinderbuchillustration und Malerei, dann nochmal ein Jahr Auslandsstudium in Schottland am College of Art. Seit 2014 hat sie ihren Schwerpunkt fast ausschließlich auf die Malerei verlegt.

Kulturforums-Vorsitzende Monika Dohmen ermöglichte auf der Vernissage im Rathaus einen spannenden Dialog zwischen der Wedeler Malerin Holzhausen und ihrer ehemaligen Studienkollegin und inzwischen durch die neu aufgelegten Illustrationen von Pippi Langstrumpf und anderen berühmt gewordenen Kinderbüchern bekannte Katrin Engelking aus Hamburg. Die vielen Seh-Leute, die ins Rathaus zur Vernissage gekommen waren, verfolgten das gespannt.
Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Rathauses noch bis zum 12. Oktober angeschaut, die Bilder käuflich erworben werden. Am Donnerstag, 20. September, ist ein Künstlergespräch in der Zeit von 17.30 bis 18.30 Uhr vorgesehen.

Quelle: https://www.shz.de/21026822 ©2019